Bildergalerie

Am Apfelkrapfenstand auf dem Gauklerfest
Auf dem Hufeisenfest mit  Wolfgang Colwin,  Christoff Jenschke, Joschka Langenbrinck MdA und Wolfgang Hecht
Carl-Werderpark-Putz mit den Schülerinnen und Schülern der Zürich Schule
Gruppentanz mit den Kinder auf dem Hephata-Gemeindefest
Mit dem Pfarrer Ingo Arndt der Hephata Gemeinde
Mitten im Kiez
Unter dem Motto Britz ist bunt habe ich mich auch am Kunstwerk der Stadtmissiongemeinde Britz künstlerisch beteiligt
Im Gespräch mit Neuköllner Polizisten

Liebe Neuköllnerinnen und Neuköllner,
herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Liebe Neuköllnerinnen, liebe Neuköllner,

 

seit Oktober 2016 vertrete ich den Wahlkreis 4 in Berlin-Neukölln als Abgeordnete.

 

Über mich:

Ich bin 1982 in der Frauenklinik am Mariendorfer Weg auf die Welt gekommen, bin verheiratet und habe eine zweijährige Tochter.

Mein schulischer Werdegang begann 1989 an der Hunsrück-Grundschule. 2002 absolvierte ich mein Abitur am Hermann-Hesse-Gymnasium.

2011 beendete ich als Diplom-Volkswirtin mein Studium an der TU Berlin. Zusätzlich bin ich TÜV-zertifizierte Qualitätsmanagerin.

Seit 2008 arbeite ich im Türkisch-Deutschen Zentrum e.V. als Projektkoordinatorin und Jobcoach und bin dort seit mehr als zehn Jahren Schatzmeisterin im Vorstand.

SPD-Parteimitglied bin ich seit 2005 und 2016 wurde ich zur Abteilungsvorsitzenden gewählt.

Von 2006 bis 2011 war ich zudem stellvertretende Bürgerdeputierte im Stadtentwicklungsausschuss.

Seit 2011 bin ich Bezirksverordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende.

Mitgliedschaften:

  • Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  • Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)
  • Türkisch-Deutsches Zentrum e. V. (Vorstandsmitglied)
  • Nachbarschaftsheim Neukölln
  • Freundeskreis der Musikschule Paul-Hindemith Neukölln e.V.
  • Bürgerstiftung Neukölln (Vorstandsmitglied)
  • Arbeiter-Samariter Bund e.V.
  • Hilfsbund für Kinder in Not e.V.
  • Arbeiterwohlfahrt (AWO)
  • Nachbarschaftsheim Neukölln e.V.
  • proNeubritz e.V.
  • Bürgerverein Berlin-Britz e.V.
  • Freunde der Fritz-Karsen-Schule e.V.
  • Förderverein der August-Heyn-Gartenarbeitsschule Neukölln

FÜR DICH! FÜR NEUKÖLLN!

Meine Schwerpunkte

Berlin – Die Stadt der guten Arbeit

Gutes Geld für gute Arbeit!

Gutes Geld für gute Arbeit brauchen wir, um prekären Arbeitsverhältnissen entgegenzusteuern. Wir unterstützen Gewerkschaften und Unternehmen bei der Schaffung von guter Arbeit und Tarifverträgen.

Leiharbeit, Werkverträge, Minijobs und befristete Arbeitsverträge sollen die Ausnahme sein. Mit der Einführung des Mindestlohns haben wir bereits viel erreicht. Dennoch müssen wir weiterhin dafür sorgen, dass jeder Mensch, der in Vollzeit arbeiten geht, von dieser Arbeit auch leben kann, ohne auf staatliche Unterstützung angewiesen zu sein.

Eine Fluchtgeschichte darf kein Grund sein, Ausnahmen vom Mindestlohn zuzulassen oder das Einkommen herabzusenken. Zugang zum Arbeitsmarkt bedeutet auch Zugang zur sozialen Teilhabe. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass geflüchtete Menschen so schnell wie möglich eine Ausbildung beginnen, studieren oder aber auch arbeiten können.

Es gibt auch keinen Grund dafür, dass Frauen immer noch deutlich weniger verdienen als Männer in derselben Position. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Frauen endlich für ihre gute Arbeit genauso gut bezahlt werden wie ihre männlichen Kollegen.

Einführung der Jugendberufsagenturen

Die Jugendberufsagentur soll die Jugendarbeitslosigkeit und die drohende Perspektivlosigkeit nach dem schulischen Werdegang vermeiden.

Mit der Einführung der Jugendberufsagentur ist es möglich personenspezifische, zielgenaue Berufsberatung und eine direkte Vermittlung in Ausbildung und Arbeit zu gewährleisten. Dazu ist eine ausreichende Personal- und Sachmittelausstattung nötig.

Verbesserung der Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten

Neukölln hat die höchste Arbeitslosenquote in ganz Berlin, und viele Jugendliche finden keine Ausbildungsstelle. Kleine und mittlere Unternehmen zu motivieren, mehr Ausbildungsplätze zu schaffen, ist mir ein wichtiges Anliegen.

Wichtig sind auch zielgenaue Qualifizierungsmaßnahmen durch das Jobcenter, um die Motivation von Arbeitslosen aufrecht zu erhalten und sie für den ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten.

Wir brauchen mehr Anlaufstellen für Unternehmen, z.B. die Etablierung einer festen IHK-Außenstelle in Neukölln und ein mehrsprachiges Angebot für Wirtschaftsakteurinnen und –akteure.

Berlin – die Stadt für Bildung

Bildung & Chancengleichheit

Als Sozialdemokratin setze ich mich für eine Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen ein! Alle Kinder, unabhängig  von ihrer sozialen Herkunft und finanziellen Lage, sollen die gleichen Bildungschancen erhalten.

Die schulische und berufliche Bildung ist ein wichtiger Abschnitt der persönlichen Entwicklung jedes Individuums. Auch stellt sie für alle Bürgerinnen und Bürger einen Schlüssel zum wirtschaftlichen Wohlstand  und gesellschaftlichen Zusammenhalt dar.

Auch setze ich mich mit großem Elan für eine gebührenfreie Bildung ein!  Von der Kita bis zur Hochschule! Seit 2011 sind nun die letzten drei Kita-Jahre komplett kostenfrei. Auch die Gebühren für die ersten drei Kitajahre werden schrittweise abgebaut, so dass ab 2018 der Kitabesuch für alle Kinder kostenlos wird.

Gleichzeitig wird auch die Qualität in den Kitas verbessert, durch einen besseren Betreuungsschlüssel. An der Bildung wird nicht gespart! Dafür stehe ich weiterhin! Wir müssen noch mehr Ressourcen mobilisieren, um eine gute Bildung für alle zu garantieren.

Kindertagesstätte & Ganztagsangebote

Im Bereich der Kindertagesstätten müssen die Personalschlüssel und die Ausstattung verbessert werden, denn bereits in den ersten Lebensjahren werden die Weichen für die zukünftige individuelle Entwicklung gestellt.

Besonders wichtig ist mir dabei die frühkindliche Sprachförderung für Kinder, die zuhause kein Deutsch sprechen. Eine frühe schulische Bildung macht es möglich, auf die besonderen Interessen und Bedürfnisse von Kindern einzugehen. Ihnen soll rechtzeitig die Freude am Lernen und an schulischer Leistung vermittelt werden.

Die Zahl der Kindertagesstätten und Ganztagsangebote haben wir erheblich erweitert, z.B. haben wir seit 2011 20.000 neue Kita-Plätze geschaffen. Dies wird weiterhin unsere Aufgabe sein! Ich werde mich für den Ausbau der Ganztags- und Kitaplatzangebote einsetzen, denn fachliche und soziale Kompetenzen im frühen schulischen Werdegang können die Entwicklung eines Kindes und Jugendlichen positiv prägen.

Die Investition in Bildung und Integration steht ebenfalls bei meinem politischen Engagement im Vordergrund. Hier spielt die Einrichtung und Konzeption von Ganztagsschulen eine große Rolle. Ich werde mich dafür einsetzen, dass möglichst viele Berliner Schulen allmählich zu Ganztagsschulen ausgebaut werden. Der Ganztagsschulbetrieb leistet einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.Auch können durch die Einführung der Ganztagsschulen vor allem soziale Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen enorm verstärkt werden.

Im Kitabereich brauchen wir Einrichtungen, die 24 Stunden am Tag geöffnet haben, um die Kinder von Schichtarbeitern oder von Menschen, die im Nachtdienst arbeiten, gewährleisten zu können.

Ausweitung der Gemeinschaftsschulen – Eine Schule für Alle

Der Erfolg von Gemeinschaftsschulen ist wissenschaftlich bewiesen und hat seinen Ursprung in der seit Jahrzehnten bestehenden Neuköllner Fritz-Karsen Schule, die auch das entsprechende Pilotprojekt erfolgreich umgesetzt hat.

Durch das gemeinsame Lernen von der ersten Klasse bis zum Schulabschluss ermöglicht die Gemeinschaftsschule allen dieselbe Chance auf Bildung, unabhängig von der sozialen Herkunft des Elternhauses.

Ich setze mich intensiv für die Gemeinschaftsschule als Regelschule im Berliner Schulgesetz ein.

Die härtesten Kieze brauchen die besten Schulen

Von dem Bonusprogramm der SPD-Fraktion im Abgeordentenhaus profitierten 250 Berliner Schulen und 45 Schulen Neuköllns. Aus diesem Grund befürworte ich den bedarfsgerechten Ausbau des Brennpunktschulen-Programms und eine Ausweitung auf Berufsschulen.

Eine gute und professionelle schulische Erziehung hängt von der Personalausstattung ab. Aus diesem Grund setze ich mich zusätzlich für eine finanzielle Zulage für junge LehrerInnen ein, um ihnen einen Anreiz zu geben, sich nach dem Studium gezielt an Brennpunktschulen zu bewerben.

Berlin – Die sichere Stadt

Innere und soziale Sicherheit

Für mich als Sozialdemokratin ist der Begriff „Innere Sicherheit“  untrennbar mit der „Sozialen Sicherheit“ verbunden, denn fehlende soziale Sicherheit und wachsende Ungleichheit schafft den Nährboden für Kriminalität.

Der Mensch steht hierbei im Mittelpunkt. Sicherheit für alle zu gewährleisten, sehe ich als eine zentrale Aufgabe. Die Sicherheit muss dort, wo Menschen wohnen, arbeiten, sich treffen und zusammen leben garantiert werden. Das  Grundgesetz und das darauf aufbauende Wertesystem ist die Basis für ein friedvolles Miteinander.

Ich werde gegen Extremismus, Kriminalität, Gewalt und organisiertes Verbrechen eintreten.

Personalaufstockung bei Polizei und Feuerwehr

Berlin benötigt eine angemessene und moderne Ausstattung der Berliner Polizei, damit zukünftig die Eintreffzeiten von Funkstreifen und Rettungskräften im Einsatzfall deutlich verkürzt werden. Zusätzlich setzte ich mich für Polizistinnen und Polizisten als Fuß- und Fahrradstreifen ein, damit diese direkt vor Ort präsent sind.

Damit Kriminalität möglichst vermieden werden kann, muss das Beratungsangebot der Polizei noch stärker ausgebaut werden. Ich wünsche mir, dass künftig mehr Menschen mit Migrationshintergrund bei der Berliner Polizei und Feuerwehr arbeiten.

Ich spreche mich für mehr Personal bei der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und beim Katastrophenschutz aus.

Präventionsarbeit stärken! Jugendkriminalität, nein Danke!

Da kriminelle Karrieren häufig in der Schulzeit beginnen, muss die Präventions- und die Schulsozialarbeit weiter gestärkt werden. Das Feuer löschen bevor es entfacht ist, das ist die Aufgabe der Politik. Dazu müssen insbesondere Betreuungsangebote für Jugendliche, die der Schule fernbleiben, ausgebaut werden.

Um Gewalt an Schulen entgegenzuwirken brauchen wir besonders geschulte Pädagogen, die Konfliktsituationen auflösen können. Um Antisemitismus, Antiziganismus und Homophobie zu erkennen und ihnen pädagogisch und argumentativ zu begegnen, benötigen die Lehrkräfte zusätzliche Unterstützung.

Die Jugendfreizeiteinrichtungen in den Bezirken müssen personell und finanziell aufgestockt werden, da diese einen wichtigen Baustein in der präventiven Arbeit zur Bekämpfung der Jugendkriminalität darstellen.

Berlin – die lebenswerte Stadt

Berlin – die Stadt für gutes und bezahlbares Wohnen

Immer mehr Menschen wollen in Berlin leben. Insbesondere Neukölln hat sich zu einem höchst attraktiven Stadtteil entwickelt. Ein negativer Aspekt dieser erfreulichen Entwicklung ist, dass die Mieten schnell steigen und sich immer mehr Menschen mit geringem Einkommen die Miete nicht mehr leisten können. Mit einer aktiven Mieten- und Wohnungspolitik sorgen wir dafür, dass unsere Stadt auch für Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen ein Zuhause bleibt.

Als erstes Bundesland hat Berlin die Mietpreisbremse eingeführt. Bei der Neuvermietung von Bestandswohnungen darf die Miete höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Der Wohnungsbestand der kommunalen Wohnungsbaugesellschaften wird kontinuierlich aufgestockt.

Durch die Einführung von Milieuschutzgebieten ist die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen verboten worden und darf nur an die Mieterinnen und Mieter verkauft werden. Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass der Wohnraum in Neukölln für alle bezahlbar bleibt.

Berlin – die Stadt für ältere Bürgerinnen und Bürger

Eine wachsende Zahl älterer Menschen in der Stadt bedeutet: einen steigenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen, mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und eine gute verlässliche Betreuung und Pflege im ambulanten und stationären Bereich.

Einen festen Ort des Miteinanders zu haben, hilft Seniorinnen und Senioren dabei, möglichst lange in ihrem Umfeld bleiben zu können, ohne dabei zu vereinsamen.

Wassermanagement

Da Berlin in einem Urstromtal liegt, das sich bis nach Warschau erstreckt, haben viele Quartiere wie das Blumenviertel und viele andere Quartiere in der Stadt mit hohen Grundwasserständen zu tun.

Ich glaube, dass den Menschen nachhaltig geholfen werden muss, denn viele Häuslebauer haben ihre Zukunft in die eigenen vier Wände investiert. Diese Investitionen gilt es vor einem weiteren Anstieg des Grundwassers zu schützen.

Realistisch umsetzbar wird dies nur, indem wir eine dezentrale Wasserversorgung in der Stadt etablieren und bestehende Förderanlagen beibehalten und modernisieren. Die wachsende Stadt hat auch einen höheren Trinkwasserbedarf. Schließungen von bestehenden Förderanlagen kommen für mich nicht in Frage. Auf diese Weise besteht die Chance, dass auch die Keller der Berlinerinnen und Berliner trocken bleiben.

 

 

SPD Neukölln - Kreisbüro
Sonnenallee 124
12045 Berlin

Telefon: (030) 687 21 59
Mobilrufnummer: 0176 - 83 66 69 34

E-Mail: info@derya-caglar.de

Homepage: www.derya-caglar.de
Facebook: www.facebook.com/derya.caglar.spd



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